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Transformation der Food Systems gilt als neuer Zaubercode – doch es fehlen effektive Strategien. Eine neue Expertengruppe hat nun Voraussetzungen dafür diskutiert, wie dieser Prozess effizient gesteuert werden könnte, wie also die Governance des anvisierten Wandels aussehen könnte. Das einstimmige Fazit der Vertreter*innen aus Politik, Jugend, Zivilgesellschaft, Bauernorganisationen, Privatwirtschaft und Wissenschaft: Eine Transformation ist möglich. Aber sie braucht einen umfassenden Drive von innen.
Ein Gespenst geht um in der Welt – das Gespenst der Transformation von Food Systems (FST). In den vergangenen zehn Jahren hat dieser Begriff Eingang in die Agenden internationaler Politik gefunden, sogar ein eigener UN-Gipfel wurde dazu durchgeführt. Was aber ein Ernährungssystem ausmacht, wie seine Veränderung aussehen und vor allem in welche Richtung es transformiert werden soll, bleibt nach wie vor Auslegungssache. Nur darin ist man sich einig: eine Transformation ist notwendig. Und die Zeit drängt.
Zwischen dem 17. und 20. Januar sind 13 ExpertInnen aus fünf Ländern in Berlin zusammengekommen, um über die Governance, also das Steuerungs- und Regelungssystem der FST, zu diskutieren: Was bedeutet Transformation, was behindert Transformation, was macht ihr Beine und wo sind Anknüpfungspunkte zur Steuerung dieses Prozesses? Auf Initiative des Thinktanks für Nachhaltigkeit TMG steckten Stakeholder aus Äthiopien, Indien, Kambodscha, Kenia und Malawi die Köpfe zusammen, allesamt ausgewiesene Fachleute in Sachen Agrarproduktion, Agrarwirtschaft, Ernährung und Ressourcenschutz. Gemeinsam mit TMG hatten die Andreas Hermes Akademie (AHA), die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die EU-Kommission, die Welthungerhilfe (WHH) und der World Wide Fund For Nature (WWF) eingeladen. Die teilnehmenden Vertreter*innen von Bauernorganisationen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Privatwirtschaft sowie Regierungen gingen den Fragen nach, welche politischen Strukturen für einen Umbau der globalen Agrar- und Ernährungssysteme nötig sind – und wie diese Prozesse durch internationale Geber unterstützt werden können. Ziel: Eine Handlungsempfehlung zur gemeinsamen Steuerung der Ernährungssysteme. Auch warteten hochrangige externe Adressaten auf diese Handlungsempfehlungen zur gemeinsamen Steuerung der Ernährungssysteme: Binnen zwei Tagen sollten diese Vertretern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und des Generaldirektorats für Internationale Partnerschaften der EU-Kommission präsentiert werden.
Die Ausgangslage skizzierte Tom Arnold. „In 30 Jahren muss die Welt genügend Nahrung für zehn Milliarden Menschen herstellen und gleichzeitig damit das Klima nicht weiter schädigen“, sagt der Vorsitzende der von der EU-Kommission beauftragten hochrangigen Expertengruppe zur Governance der FST. Und dies in einer Zeit, in der schon jetzt zehn Prozent der gesamten Menschheit an Hunger leiden. Derweil gehen weltweit 60 Prozent der Verluste an Biodiversität, 80 Prozent der Entwaldung und 30 Prozent der Treibhausgasemissionen aufs Konto der Agrar- und Ernährungssysteme. Es ist also höchste Zeit zu handeln.
Die TeilnehmerInnen der Veranstaltungsreihe nahmen sich der großen Fragezeichen an. Allesamt Schlüsselfiguren für das Thema der Ernährungssysteme in ihren Gesellschaften, skizzierten sie die Umrisse einer nachhaltigen Transformation und skizzierten, analysierten den entsprechenden Umsetzungsstand in ihren Ländern.
Was sich hinter Nachhaltigkeit verberge, definierte Shamika Mone kurz entschlossen: „Was sich nicht als Kreislaufwirtschaft realisiert, ist nicht nachhaltig“, stellte die Präsidentin von INOFO fest, dem Interkontinentalen Netzwerk Organischer Bauernverbände und IFOAM WB-Mitglied.
„Bauern kennen die Lösungen“, sagte Maness Nkhata, Präsidentin der malawischen Bauerngewerkschaft. Zu oft aber kämen gut gemeinte Projekte im Bereich Governance nicht wirklich bei ihnen an – den Akteuren vor Ort. „Hauptthema ist die Reduzierung von Mangelernährung“, ergänzte Alemtsehay Sergawi vom äthiopischen Landwirtschaftsministerium.
Moderator Heino von Meyer warf ein, dass sich ein Ernährungssystem nicht allein über die Landwirtschaft definiere: „Es umreißt eine Vielzahl von Sektoren.“ Eine Transformation durchzieht also das gesamte Spektrum von Nahrungsproduktion, Verarbeitung, Verteilung, Konsum und Entsorgung. Daher waren sich die Teilnehmenden in einem sofort einig: „An den Verhandlungstisch gehören die relevanten Akteure, insbesondere Frauen, die Jugend und marginalisierte Gruppen“, sagte Marcella D’Souza, Direktorin des Zentrums für Resilienzstudien am indischen Watershed Organisation Trust. „Und wer am Tisch sitzt, muss von der Mehrheitsgesellschaft akzeptiert sein.“ Von Meyer kommentierte dazu, in Deutschland sei es schon schwierig, allein drei Ministerien an einen Tisch zu kriegen. D’Souza: „Es braucht einen holistischen Systemansatz.“ Einen, darin kam man in der Runde überein, der effektiven und praktischen Lösungen am nächsten kommt, wenn sich die Leute an solch einem Tisch auf Augenhöhe begegnen.
Dass sich solch eine Vorlage für Governance nicht am Reißbrett anfertigen lässt, zeigte eindringlich eine schematische Darstellung der Diskussionsinhalte an einer Pinnwand im Sitzungsraum im siebten Stock des Scandic Hotels in der Berliner City West. „Governance ist nicht gleich Regierung“, untermauerte nochmals Zwide Jere, Geschäftsführer der malawischen Nichtregierungsorganisation Total Land Care das Konzept der Diskussionen auf Augenhöhe „Es bedeutet einen Multi-Stakeholder-Ansatz.“ Darüber hinaus forderte Agatha Thuo, Geschäftsführerin des kenianischen Agrarsektor-Netzwerkes, eine „stärkere Einbeziehung des Privatsektors in den Wandel der Lebensmittelsysteme". Die Folge: Um eine rosafarbene Karte mit der Aufschrift „Förderliche Rahmenbedingungen“ an der Wand gruppierten sich 13 weiße Karten wie „Politische Beteiligung“ oder „Transparenz & Rechenschaftspflicht“, welche wiederum vom 20 gelben Karten wie Satelliten mit näheren Beschreibungen eingerahmt waren. „Die theoretische Komplexität ist gut abgelichtet – in der Praxis kann es aber noch herausfordernder werden“, kommentierte Co-Gastgeber Jörg Schindler von TMG.
Doch diese graphische Abbildung der Diskussionsinhalte wurde im Lauf der Stunden anschaulicher – und verdichtet auf ein dreiseitiges Papier mit Kernbotschaften für allem für Entwicklungspartner. Zwei Tage später, am Rande des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) auf dem Berliner Messegelände, wurde es präsentiert. Das Papier nennt vor allem zwei Faktoren für eine gelingende Transformation: Entwicklungspartner sollten zunehmend ihre Doppelrolle anerkennen und harmonisieren – einerseits als Unterstützer der förderlichen Rahmenbedingungen von Transformation im globalen Süden und andererseits als einflussreiche Stimmen bei der Vereinbarung von Zielen und Strategien auf internationaler Ebene. „Dies erfordert eine Veränderung der Entwicklungskooperation“, schlussfolgert das Dokument. „Die Zusammenarbeit zur Transformation der Ernährungssysteme muss zwingend politischer werden.“ Zu den Kernforderungen gehört, dass die Transformation der Ernährungssysteme ein Ziel explizit langfristig orientierter Entwicklungsinitiativen sein müsse.
Lokale Bedürfnisse sollten zwingend als Basis für ein entsprechendes strategisches Konzept dienen.
Und: Es brauche „ein geeignetes Investment in angewandte Forschung und Beratungsdienste, welche auf nachhaltige Praktiken fokussieren und das lokale, traditionelle Wissen berücksichtigen“, fasste Thuo für die Gruppe zusammen. Letztendlich - folgern die 13 Schlüsselakteure – müsse die Unterstützung durch Entwicklungspartner harmonisierter stattfinden.
„Fast alles hier kann ich unterschreiben“, antwortete Sebastian Lesch vom BMZ. Der Leiter des Landwirtschaftsreferats räumte ein, dass die Ernährungssysteme alle relevanten Akteure berücksichtigen müssten, insbesondere die am stärksten Betroffenen. "Die Bauern stehen im Mittelpunkt, und sie sollten direkt in den Prozess einbezogen werden", sagte Lesch. Auch Leonard Mizzi, Abteilungsleiter für nachhaltige Agri-Food-Systeme und Fischerei beim Generaldirektorat der EU-Kommission INTPA, benannte die Notwendigkeit, mehr über Politikansätze wie etwa den EU-Green-Deal einschließlich der Komponenten "Farm to Fork" und "Biodiversität und Klima" zu diskutieren. Gleichzeitig stellte er mit Blick auf Inflation und Staatsverschuldung in den Jahren 2022-23 (verstärkt durch die Auswirkungen von Covid und die Aggression Russlands gegen die Ukraine) die Frage in den Raum: "Wie kann man angesichts der reduzierten Budgets, die vielen Regierungen in den Entwicklungsländern zur Verfügung stehen, eine smarte Politik machen?" Zudem seien „Ernährungssysteme nicht immer bei allen Regierungen eine Priorität“, führte er weiter aus. Empowerment, so Mizzi, das sei auch ein Prozess auf Regierungsebene. Leng Socheata, Jugend- und Ernährungs-Champion aus Kambodscha, wandte daraufhin ein: „Auch wenn Ernährungssysteme oft keine Priorität haben, sind sie als Teil langfristiger Prozesse zu sehen. Was wir jetzt verhandeln, tun wir für die kommenden Generationen.“ Und Mwendah M’Mailutha vom kenianischen Bauernverband KENAFF schlug vor: „Vielleicht sollten wir anfangen, Ernährung als ein öffentliches Gut anzusehen. Das würde einen fundamentalen Wandel auslösen.“
Mizzi hatte in seinem Statement zudem festgestellt, dass es eine sogenannte „Silver Bullet“, eine allumfängliche Wunderwaffe also, bei der Transformation der Ernährungssysteme nicht gebe. Philipp Conze-Roos warb daraufhin für eine Erweiterung. „Eine einzige ‚Bullet‘ haben wir nicht, aber bei der Vielfalt der beteiligten Akteure können wir viele kleine haben“, sagte der stellvertretende Geschäftsleiter International der Andreas Hermes Akademie.
Zum Abschluss betonte Lesch die Notwendigkeit und den Wert der Zusammenarbeit und spiegelte damit den Geist der Veranstaltungsreihe wider: "Die Lebensmittelsysteme müssen auf globaler Ebene umgestaltet werden. Es ist ein Kampf, der an allen Fronten geführt werden muss".
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