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Für junge Kaffeebäuerinnen wie Leidy eröffnet die Zusammenarbeit zwischen Kooperativen und Entwicklungsprojekten neue Perspektiven entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Durch die Einbindung in die Kaffeelinie „Notas de juventud“ gewinnt sie nicht nur an fachlicher Expertise, sondern auch an wirtschaftlicher Unabhängigkeit und Sichtbarkeit.

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Ankunft der SANWFA OCEAN20 Panelteilnehmerinnen und Ausstellerinnen. © GIZ

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Im abgelegenen Dorf Bobo in Zentral-Sulawesi hat sich Kristina Rampang vom Kleinbauernhaushalt zur anerkannten Kakaobäuerin und Gemeindeleiterin entwickelt. Durch Trainings, gemeinschaftliche Arbeitsformen und neue Anbaumethoden stärkt sie nicht nur ihren eigenen Betrieb, sondern auch die Rolle von Frauen in der lokalen Landwirtschaft.

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Frau R. Chiyabi (links), eine bei COMACO registrierte Bäuerin, und eine der Frauen aus der Kooperative reinigen auf ihrem Hof einen Teil der geernteten Sojabohnen – ein Schritt hin zu größerer Ernährungssicherheit und einem höheren Einkommen. © Luke Katemba/GIZ

Resilienz im Klimawandel: Madam Racheals Weg mit Sojaanbau

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Im Distrikt Mumbwa hat Madam Racheal Chiyabi ihren Betrieb durch klimaangepassten Sojaanbau und Agroforstsysteme transformiert. Gleichzeitig stärkt ihre Kooperative mit gleichberechtigter Entscheidungsstruktur und Marktzugang die sozioökonomische Rolle von Kleinbäuerinnen.

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Im ländlichen Madhya Pradesh verändert Haribati Maravis Arbeit in Selbsthilfegruppen konkrete Machtverhältnisse in Landwirtschaft und Haushalt. Durch Trainings zu klimaresilientem Anbau, geschlechtsspezifischen Fragen und kollektiver Organisation werden Bäuerinnen zunehmend als Entscheidungsträgerinnen sichtbar.

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Als junge Vertreterin von Jugend- und Bauerninteressen im Norden Ugandas musste Sarah Awor früh gegen Vorurteile, fehlende Ressourcen und familiären Widerstand ankämpfen. Heute steht sie für eine neue Generation von Bäuerinnen, die Landwirtschaft als unternehmerischen und gemeinschaftlichen Transformationsraum begreifen.

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Das Internationale Jahr der Landwirtin: Frauen als treibende Kraft des Wandels

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Frauen produzieren einen großen Teil der weltweiten Nahrungsmittel und gestalten den Wandel von Agrar- und Ernährungssystemen entscheidend mit. Das Internationale Jahr der Landwirtin 2026 rückt ihre Rolle als Innovatorinnen, Unternehmerinnen und treibende Kräfte für klimaresiliente und nachhaltige Entwicklung in den Mittelpunkt.

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Bäuerinnen. Für Menschen und unseren Planeten.

Ein Beitrag von der GIZ, FAO WFF Youth Initiative und UN Women

Diese Porträtserie „Women Farmers. Caring for people and planet. Sustaining land, water, and biodiversity" erzählt die Geschichten von elf Frauen: Bäuerinnen, Führungspersönlichkeiten, Genossenschaftsmitglieder, Aquakulturbeschäftigte, Frauen, die die Umwelt schützen, und junge Frauen in der Ernährungswirtschaft. Sie ist in Zusammenarbeit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, der WFF Global Youth Action Initiative, ausgerichtet von FAO und UN Women entstanden.

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