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Ein Interview von Jacob Häberli
Für viele junge Menschen in Madagaskar ist der Klimawandel keine ferne Bedrohung, sondern eine alltägliche Realität, die Lebensgrundlagen, Ernährungssysteme und politische Handlungsspielräume prägt. Zwischen Überleben und Zukunftsperspektive wird Landwirtschaft zugleich zur Notwendigkeit und zum Raum von Möglichkeiten. In diesem Interview reflektiert Lucky Andrianirina über jugendliches Empowerment vor dem Hintergrund des Klimawandels, über die Übersetzung globaler Agenden in lokales Handeln sowie über soziale und politische Hürden, die echte Teilhabe weiterhin begrenzen.
Deine Arbeit verbindet politische Bildungsarbeit mit jungen Menschen, Umweltfragen und Ernährungssysteme. Wie bist du persönlich dazu gekommen, dich mit Landwirtschaft und Ernährungssicherheit als politischen und zivilgesellschaftlichen Themen zu befassen?
Ich denke, als Erstes lässt sich sagen: Essen ist Leben. Für mich ist es daher ganz selbstverständlich, dass Ernährung von zentraler Bedeutung ist. Mein Engagement galt jedoch lange Zeit vor allem dem Klimawandel. Von dort aus habe ich mich zunehmend mit Fragen der Anpassung beschäftigt – und sobald man über Anpassung spricht, rücken zwangsläufig auch Lebensgrundlagen in den Blick: Landwirtschaft, Ernährungssysteme, der Zugang zu Informationen, Kapazitätsaufbau und damit verbundene Themen.
In den vergangenen zwei Jahren kam ich zudem mit der GIZ in Kontakt, die mich eingeladen hat, mich an Programmen zur Transformation von Ernährungssystemen zu beteiligen. Dadurch habe ich dieses Feld nach und nach vertieft kennengelernt. In dieser Phase wurde mir klar, dass ich mich langfristig mit Ernährung und Landwirtschaft beschäftigen möchte – und warum ich mich entschieden habe, diesen Weg weiterzugehen.
Welche Rolle spielt Landwirtschaft insgesamt für junge Menschen, die unter den aktuellen sozialen und ökologischen Bedingungen in Madagaskar aufwachsen?
Madagaskar ist in vielerlei Hinsicht ein sehr junges Land. Mehr als 70 Prozent der Bevölkerung sind unter 35 Jahre alt. Ebenso wichtig ist, dass rund 80 Prozent der Menschen in ländlichen Regionen leben und für ihren Lebensunterhalt von der Landwirtschaft abhängig sind. Landwirtschaft spielt daher eine besonders zentrale Rolle für junge Menschen, da ein Großteil der ländlichen Bevölkerung jung ist und zugleich als Kleinbäuer*innen lebt und arbeitet.
In erster Linie bedeutet Landwirtschaft Überleben. In einem Land, in dem nur wenige junge Menschen Zugang zu Bildung und guten Arbeitsmöglichkeiten haben, wird sie zur wichtigsten – und oft einzigen – verfügbaren Option. Für viele, insbesondere für junge Menschen, ist sie eine der wenigen Möglichkeiten, den täglichen Lebensunterhalt zu sichern.
Für viele ist Landwirtschaft zugleich ein Zukunftsentwurf. Wenn junge Menschen über Unternehmertum sprechen, über die Gründung eines Unternehmens oder einer Initiative, richtet sich der Blick häufig auf Landwirtschaft und Agribusiness. In diesem Sinne wird Landwirtschaft zu einer Quelle der Hoffnung für junge Unternehmer*innen. Selbst unter sehr schwierigen Bedingungen bleibt sie für manche ein vorgestellter Möglichkeitsraum und eine denkbare Zukunft.
Du hast intensiv mit Jugendorganisationen gearbeitet und bist derzeit Präsident von AIKA, einer Organisation, die zu Klima, Biodiversität und Lebensgrundlagen arbeitet. Welche Rolle spielt Landwirtschaft in diesem Zusammenhang, und wie verknüpfen junge Engagierte die alltägliche Nahrungsmittelproduktion mit übergeordneten Fragen von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit?
Wie ich bereits erwähnt habe, besteht eine der größten Herausforderungen im Land in der hohen Zahl junger Menschen. Madagaskar hat eine sehr junge Bevölkerung, doch für viele ist der Zugang zu Bildung, Qualifikationen und menschenwürdiger Arbeit stark eingeschränkt. Die erste zentrale Aufgabe für uns als zivilgesellschaftliche und jugendgeführte Organisation besteht daher darin, Jugendorganisationen und junge Menschen tatsächlich zu stärken und handlungsfähig zu machen.
Wenn jungen Menschen die Mittel zum Handeln fehlen, wird es schwierig, übergreifende Themen miteinander zu verbinden. Wer sich vor allem auf das tägliche Überleben konzentrieren muss, kann kaum erwarten, sich zugleich mit Querschnittsfragen wie Biodiversität, Klimawandel, Desertifikation oder Ernährungssystemen auseinanderzusetzen. Unser erster Ansatz besteht daher darin, jugendgeführte Organisationen zu stärken, damit sie diese Themen verstehen und darin handlungsfähig werden.
Der zweite Ansatz besteht in Sensibilisierung und aktiver Vernetzung jugendgeführter Organisationen mit unterschiedlichen Akteuren, insbesondere mit staatlichen Stellen. Uns ist bewusst, dass wir innerhalb unseres Bündnisses nicht über alle erforderlichen Kompetenzen verfügen und nicht jedes Feld abdecken können. Umso wichtiger ist es, sektorübergreifende Verbindungen aufzubauen – zwischen Privatwirtschaft, staatlichen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.
Aus diesem Grund legen wir großen Wert darauf, jugendgeführte Organisationen mit Akteuren zu vernetzen, die über technisches Fachwissen und finanzielle Ressourcen verfügen und ihre Aktivitäten gezielt unterstützen können. Wenn junge Menschen diese Themen zunehmend durchdringen, sind sie in der Lage, konkrete Maßnahmen umzusetzen und sich auch politisch einzubringen.
So haben wir im vergangenen Jahr im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der GIZ rund eintausend junge Menschen zu verschiedenen Querschnittsthemen geschult, darunter etwa zwanzig junge Führungspersönlichkeiten aus unserem Bündnis. Nach Abschluss der Trainings haben wir gemeinsam reflektiert und ihre Wirkungen ausgewertet.
Besonders positiv war zu beobachten, dass einige Organisationen inzwischen in lokalen Gemeinschaften zu Themen wie Agrarökologie, Lebensmittelverarbeitung und Klimagerechtigkeit Aufklärungsarbeit leisten. Andere Organisationen, die bereits im Bereich der Transformation von Ernährungssystemen oder des Klimaschutzes aktiv waren, konnten ihre bestehenden Aktivitäten weiterentwickeln und neue Partnerschaften mit Akteuren wie der GIZ und lokalen Organisationen aufbauen.
Zusammengefasst beruht unser Ansatz auf drei Elementen: der Stärkung jugendgeführter Organisationen, der Sensibilisierung und gleichzeitigen Vernetzung mit anderen Akteuren sowie der Unterstützung junger Menschen dabei, Wissen in konkretes Handeln zu übersetzen.
In Ernährungssystemen und der Agrarpolitik klafft häufig eine Lücke zwischen globalen Rahmenwerken und lokalen Realitäten. Wie gelingt es jungen Menschen in Madagaskar, internationale Agenden – etwa Klimaverpflichtungen oder Initiativen zur Beendigung des Hungers – in konkretes lokales Handeln zu übersetzen?
In Madagaskar stehen wir – wie in vielen anderen Ländern – vor der Herausforderung, globale Leitlinien und Ansätze umzusetzen, die auf großen Konferenzen wie der COP oder dem UNFSS formuliert werden. Eine zentrale Hürde besteht dabei zunächst darin, dass diese Rahmenwerke von jungen Menschen vor Ort überhaupt verstanden werden.
Häufig übersetzen die jungen, engagierten Beteiligten die komplexe Sprache internationaler Abkommen in zugängliche Begriffe und in konkrete Projekte. In der Praxis bedeutet das, Techniken, Ideen und bewährte Ansätze weiterzugeben und lokale Gemeinschaften in Empowerment-Prozessen zu unterstützen. Umsetzung ist dabei unvermeidlich – und so übernehmen die Engagierten nicht selten auch Rollen als Projektmanager*innen.
Hast du dafür ein konkretes Beispiel?
Ein gutes Beispiel dafür ist die Agrarökologie. Entscheidungen der COP betonen häufig Landrehabilitierung und agrarökologische Ansätze. Eine unserer Mitgliedsorganisationen, Avijoro Madagascar, nahm an der COP teil und entwickelte im Anschluss ein Schulungsprojekt zur Agrarökologie für junge Menschen sowie für Kinder an Schulen. Dieser Ansatz folgt dem Prinzip des Learning-by-doing und übersetzt globale Verpflichtungen unmittelbar in lokale Praxis.
Einige Organisationen waren bereits in der Transformation von Ernährungssystemen oder im Klimaschutz aktiv, waren sich jedoch nicht immer bewusst, dass ihre Arbeit in umfassendere Transformationsrahmen eingebettet ist. Durch Schulungen und Sensibilisierungsformate unterstützen wir sie dabei, diese Zusammenhänge zu erkennen und Zugang zu Partnerschaften, staatlichen Politiken und zusätzlichen Ressourcen zu erhalten. Zu vermitteln, wie globale und nationale Rahmenwerke miteinander verknüpft sind, ist daher zentral, um diese Ansätze für Jugendorganisationen anschlussfähig und attraktiv zu machen.
Landwirtschaft ist häufig eng mit Fragen von Land, Geschlecht und Recht verknüpft. Wie gehen Jugendnetzwerke in Madagaskar – und insbesondere AIKA – mit diesen Herausforderungen um, und wo siehst du die Grenzen eurer Arbeit?
Geschlechterfragen und der Zugang zu Land zählen zu den größten Herausforderungen. In einigen Regionen des Landes ist es nach wie vor äußerst schwierig, die Beteiligung von Frauen an lokalen Entscheidungsprozessen zu gewährleisten. Auch der Zugang zu Land ist hochproblematisch, da viele Menschen nicht wissen, wie sie ihre Landrechte sichern können – selbst dann, wenn Land über Generationen hinweg weitergegeben wurde.
Als Jugendorganisation verfügen wir nicht über das gesamte Fachwissen, um diese Fragen umfassend zu bearbeiten. Unsere Strategie besteht daher darin, unser Netzwerk gezielt zu stärken, Akteure mit entsprechendem Fachwissen einzubinden und dieses Wissen an unsere Mitglieder weiterzugeben.
Armut bleibt eine zentrale Einschränkung. Wenn Menschen Schwierigkeiten haben, ihre grundlegenden Bedürfnisse zu decken, werden Themen wie Geschlechter- oder Klimagerechtigkeit häufig als nachrangig wahrgenommen. Unsere Arbeit konzentriert sich deshalb darauf, Brücken zwischen Gemeinschaften, Behörden, Ministerien und der Zivilgesellschaft zu bauen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und konkrete Ansatzpunkte für Handeln zu eröffnen.
Mit Blick auf die Zukunft: Was braucht es, um diese Brücken wirksamer zu bauen und die Ziele eurer Jugendorganisation langfristig zu erreichen?
Was wir am dringendsten brauchen, ist ein förderliches Umfeld, das junge Menschen anerkennt und ihnen ermöglicht, Kompetenzen aufzubauen. Armut versetzt viele in einen reinen Überlebensmodus und erschwert sinnvolles Engagement erheblich. Um dies zu überwinden, braucht es strukturelle Veränderungen und politischen Willen auf lokaler wie nationaler Ebene.
Zugleich benötigen wir politischen Raum für einen kontinuierlichen Dialog mit Entscheidungsträger*innen – nicht nur im Rahmen von Konsultationen, sondern auch während der Umsetzung und Evaluierung von Projekten.
Zu oft werden junge Menschen zu Beginn einbezogen und später ausgeschlossen. Ein Umfeld, das Qualifikationsaufbau mit echtem politischem Dialog verbindet, ist daher zentral.
Zum Abschluss: Wenn du an die Zukunft der Ernährungssysteme in Madagaskar denkst – was gibt dir Hoffnung, und wo siehst du weiterhin dringenden Handlungsbedarf?
Was mir Hoffnung gibt, ist das Engagement junger Menschen. Die politische Bewegung in Madagaskar im September letzten Jahres hat deutlich gemacht, dass junge Menschen tief an Veränderung glauben und damit der Vorstellung widersprochen, sie seien nur in sozialen Medien aktiv. Dieses Engagement zeigt sich besonders im Agrar- und Ernährungssektor, den viele junge Menschen als Raum von Chancen und unternehmerischen Möglichkeiten begreifen.
Gleichzeitig bleiben große Herausforderungen. Eine davon ist die Kaufkraft: Die Transformation von Ernährungssystemen muss sicherstellen, dass nahrhafte und verarbeitete Lebensmittel bezahlbar bleiben. Eine weitere Herausforderung liegt darin, dass Transformationsprozesse Lebensgrundlagen verändern. Steigende Produktion und Diversifizierung erfordern neue Rollen in Verarbeitung, Vermarktung und Vertrieb, und Menschen müssen in diesen Übergängen begleitet werden.
Kurz gesagt bestehen die zentralen Herausforderungen darin, Bezahlbarkeit zu sichern und sozialen Wandel zu begleiten. Angesichts der Energie und des Engagements junger Menschen bleibe ich dennoch zuversichtlich.
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